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Barbara Barberon-Zimmermann

Etwas Frankreich im hohen Norden - in Hamburg. Das „arabesques“ Festival begeistert die ganze Metropolregion.

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Barbara Barberon-Zimmermann

Menschen aus der Region
Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
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Seit sieben Jahren organisiert Barbara Barberon-Zimmermann (geboren in Celle/N, Wahlheimat HH) mit viel Herzblut, großem Engagement und wenig finanziellen Mitteln "arabesques", das größte deutsch-französische Kulturfestival im Norden. Ihr ist es zunehmend gelungen, Städte und Gemeinden auch außerhalb Hamburgs dafür zu begeistern, Spielorte in der Metropolregion anzubieten. Bis 2019 waren es bereits 9 verschiedene Orte, dazu kommen u.a. Hannover, Celle und Kiel. Frau Barberon-Zimmermann ist insofern Pionierin und hat erfolgreich unter Beweis gestellt, dass ein Hamburger Kulturformat sich mit den Nachbarn teilen lässt. Für viele Künstler, die extra aus Frankreich zu uns in den Norden kommen, bieten sich weitere Auftrittsmöglichkeiten, die die weite Anreise erst ermöglichen.
Die Arbeit von arabesques wächst aktuell um weitere soziokulturelle Austauschprojekte, zuletzt die Fußballwoche mit Marseiller Jugendlichen.
Dies erfordert Hilfe einer großen Trägerschaft aus interessierten und engagierten Helfern, Sponsoren und Partnern. Als förderndes Mitglied kann man alle Veranstaltungen, die vom Festivalförderverein organisiert sind, zu ermäßigten Preisen erleben. Bereits nach 3 bis 4 Besuchen hat sich der Mitgliedsbeitrag ausgezahlt.

Ina Müller

Fernsehpreise, nationale Bekanntheit, Ehrenbürgerin Köhlens und ganz viel Plattdeutsch. Ina Müller ist ein norddeutsches Original!

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Ina Müller

Menschen aus der Region
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Ina Müller stammt aus der Metropolregion Hamburg, aus dem niedersächsischen Geestland, wo sie als Bauerntochter in Köhlen aufwuchs. Inzwischen ist sie Ehrenbürgerin ihres Heimatortes, weil sie auf bemerkenswerte Weise ihr Heimatdorf und die plattdeutsche Sprache repräsentiert. Dabei hatten ihre beruflichen Anfänge wenig mit den Medien zu tun, als sie nach einer Ausbildung in einer Apotheke in Bremen-Blumenthal anfing zu arbeiten.
Wie kaum eine andere Künstlerin steht Ina Müller heute für den Norden rund um Hamburg, mithin für die Metropolregion. Lebensmittelpunkt hat sie seit Jahren in St. Georg und mit ihrer NDR-Sendung „Inas Nacht“ residiert sie in der Altonaer Kneipe „Zum Schellfischposten“. „Inas Nacht“ ist inzwischen u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Grimme Preis ausgezeichnet worden.
Mit ihrer Vorliebe für die plattdeutsche Sprache und Sendungen wie „Inas Norden“ (NDR-Fernsehen, 2005 bis 2008) oder „Hör mal n‘ beten to“ (NDR-Rundfunk) präsentiert sie das Lebensgefühl vieler alteingesessenen Einwohner der MRH.
Ina Müller sagte einmal: „Mein Leben ist wie eine dicke, fette Sahnetorte.“ damit zu tun hat sicherlich ihr großer Erfolg und die Region in der sie bis heute lebt – der hohe Norden Deutschlands.

Marc Engelke & Daniel Schneider

Fettes Brot, The Kooks und viele mehr rocken die Region dank des Durchhaltevermögens der DEICHBRAND Festival-Gründer Marc und Daniel.

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Marc Engelke & Daniel Schneider

Menschen aus der Region
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein

Die beiden Nominierten, gebürtigen Cuxhavener, haben das DEICHBRAND Festival persönlich seit 2005 von kleinsten Anfängen mit 500 Gäste in Cuxhaven zu einem der großen Festivals in Deutschland aufgebaut, das heute alljährlich im Juli in Wanhöden bei Cuxhaven mit mehr als 50.000 Besuchern stattfindet. Und das, obwohl das Festival 2008 fast vor dem Aus stand. In fünf Tagen regnete es so stark, dass die Gäste ausblieben und Auftritte abgesagt werden mussten. Engelke sagt über die damalige Zeit: „Es gab nur zwei Möglichkeiten: Aufhören oder Weitermachen.“ Sie machten weiter, für sich selbst und für die Region! Seit 2010 ist das Festival eine Erfolgsgeschichte, die in dieser Größenordnung seinesgleichen sucht. Nur eines fehlt den Beiden seitdem – der Sommerurlaub. Es ist in den letzten Jahren trotz stets wachsender Kapazität oft restlos ausverkauft. Geschäftssitz ist Hamburg, aber die Organisation findet vor Ort in Cuxhaven statt und bindet von Beginn an viele Helfer, Musiker und Bands aus der ganzen Region ein. Beide stehen für die MRH, weil sie von HH das Festival aus Überzeugung "in der Provinz" organisieren und damit ein Event für die ganze Metropolregion geschaffen haben.

Rolf Christiansen

Als ehemaliger Landrat unermüdlich im Einsatz für die Erweiterung der Metropolregion Hamburg, die inzwischen fast so groß ist wie Belgien.

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Rolf Christiansen

Menschen aus der Region
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein

Der ehemalige Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim, M-V (geb. auf Föhr/SH) hat sich schon Anfang der 1990er Jahre für eine Ausrichtung nach Westen eingesetzt und in den "Verein Naherholung im Umland Hamburg e. V." der Randkreise um Hamburg eingegliedert. Der gemeinnützige Verein der Freien und Hansestadt Hamburg, der Landkreise Harburg, Lüneburg, Stade (Niedersachsen) und Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) sowie der Kreise Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Segeberg, Stormarn (Schleswig-Holstein) und Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) widmet sich der Naherholungs-Förderung im Umland Hamburgs. Durch das Hinzukommen von Parchim wird die Metropolregion Hamburg fast so groß wie Belgien.
Rolf Christiansen war 24 Jahre als Landrat tätig und während seiner gesamten Amtszeit ein überzeugter Verfechter der Annäherung von Mecklenburg- Vorpommern an Hamburg und der Mitgliedschaft in der Metropolregion. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte anlässlich seiner Verabschiedung: „Die kommunale Ebene ist nicht das Kellergeschoss, sondern das Fundament unserer Demokratie.“ Mit anderen Worten, es sind die Städte, Gemeinden und Landkreise, die die Menschen maßgeblich begleiten und beeinflussen.

Kerstin Heuer

Planen, umsetzen und die Zukunft mitgestalten: Bei Futurepreneur sind junge Menschen aus der Region die Top-Entscheider.

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Kerstin Heuer

Menschen aus der Region
Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
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Kerstin Heuers Weg zur Gründung von Futurepreneur begann 2009, als sie an der Untersuchung „Neue Handlungspotenziale zur Erhöhung von Zahl und Qualität nachhaltiger Unternehmensgründungen in Deutschland“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie beteiligt war. Dabei wurde das erfolgreich erprobte schwedische Programm „Sommerunternehmer“ als zukunftsweisend identifiziert.
Das Programm bietet Schülern aus der Region die etwas anderen Sommerferien: Eine eigene Idee entwickeln, die Umsetzung planen und dann machen. Erfahren, was in einem steckt und wie die vielen Herausforderungen gelöst werden können. Inzwischen wurden über 50.000 Geschäftsideen entwickelt und 700 erfolgreich umgesetzt. Startkapital sorgsam einsetzen und am Ende den Gewinn und die Anerkennung mit nach Hause nehmen. So wird Unternehmensgeist nicht in einem Planspiel gelernt, sondern in der Realität erfahren. Bei dem Projekt “Dein Wa(h)l” z.B. verkauften engagierte Mädchen zwischen 15 und 21 J. Naturkosmetik in recycelten Verpackungen und verbanden so ihre Geschäftsidee mit aktivem Umweltschutz.
Das Sozialunternehmen hat seinen Sitz in HH und ist inzwischen auch in Teilen Schleswig-Holsteins und Niedersachsens aktiv, weitere Standorte sind geplant.

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foodRegio e.V.

foodRegio stärkt die wichtigste Branche unserer Region: die Ernährungswirtschaft. Im Fokus stehen die „3 N“ Nachwuchs, Netzwerk, Nachhaltigkeit

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foodRegio e.V.

Verein oder Stiftung
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Seit 2006 ist foodRegio das Netzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft – der stärksten Branche unserer Region. Die mehr als 80 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sind in allen fünf norddeutschen Bundesländern vertreten. Der Schwerpunkt liegt in der Metropolregion, die Geschäftsstelle in Lübeck.
Um die Stärke der Branche in einem internationalen Wettbewerb zu sichern und auszubauen, setzt foodRegio auf „3N“ - Nachwuchsförderung, Netzwerkbildung und Nachhaltigkeit. Seit 2013 steht mit der Kampagne „Werde Foodstarter“ der Nachwuchs im Fokus. Ziel ist es die Attraktivität der Ernährungswirtschaft für Auszubildende und Studierende herauszustellen, die Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und ganz konkret Nachwuchskräfte und Arbeitgeber zusammenzubringen.
Netzwerken bedeutet bei foodRegio nicht Stammtisch, sondern Arbeitskreis. In neun Themen - von Personalentwicklung über Verpackung bis zu Innovationsmanagement - bildet foodRegio eine Austauschplattform für die Fachleute der Branche. Aus Austausch entstehen bei foodRegio konkrete Projekt, wie zum Beispiel Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema „Personalisierte Ernährung“. Hierbei ist unsere Region europaweit führend. Bei allen Aktivitäten steht die ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit im Fokus. Nur so kann die norddeutsche Ernährungswirtschaft auch in Zukunft ihrem Anspruch als Motor der regionalen Entwicklung in der Metropolregion gerecht werden.

Inklusion Muss Laut Sein

Jeder aus der Region kann mitmachen. Inklusion Muss Laut Sein, gibt Hoffnung und macht vor allem eines – Spaß!

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Inklusion Muss Laut Sein

Verein oder Stiftung
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Das Projekt ermöglicht selbstbestimmte Teilhabe auf Augenhöhe. Seit 10 Jahren setzen sich die Macher für immer mehr Teilhabe im Bereich Kultur ein. Was als weltweit einzigartiges Metal-Magazin begann, wurde vor 5 Jahren zur gemeinnützigen Organisation. Vom Sitz in Buchholz aus erstreckt sich das Projekt über die ganze MRH und deren Grenzen hinaus. Über 2000 ehrenamtliche “Buddies” als Begleiter von Menschen mit Behinderung sind der Kern des Projektes. Sie sorgen dafür, dass Menschen mit den gleichen Interessen die gleichen Veranstaltungen besuchen können. Die Behinderung spielt hierbei eine untergeordnete Rolle, sie ist nur wichtig, um einen Bedarf zu ermitteln. Alle NutzerInnen werden mit ihren Buddies zu einem Team und sind vollkommen gleichwertig und keine Bittsteller.
Die Buddies sind für die NutzerInnen vollkommen kostenfrei – die Organisation will kein Pflegedienst sein, kann diese Leistung aber erbringen, wenn sie erfragt wird. In den vergangenen fünf Jahren kam von der Hospizbegleitung über Beatmungspatienten bis hin zur normalen Dauerbegleitung alles vor. Viele Buddies werden dabei schnell zu Freunden. Zurzeit wird das Projekt in den Bereich Sport, Teilhabe von alten Menschen auf dem Land und Kindern aus finanzschwachen Familien ausgebaut.

Musik-Kreis e.V.: miXed Up

Beim Musizieren ist es egal wie alt man ist, oder aus welcher Region man kommt. Entscheidend ist der richtige Mix.

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Musik-Kreis e.V.: miXed Up

Verein oder Stiftung
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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miXed up verbindet Menschen in der Metropolregion Hamburg durch Musik – über Generationen und Bevölkerungsgruppen hinweg. Das Konzept des Musik-Kreises: Jeder Mensch ist musikalisch.
Im Februar 1978 lud Manfred Schulz, damals Kirchenmusiker der ev. Luth. Kirchengemeinde Lauenburg, zu einer ersten Chorprobe ein. Aus sieben Mitgliedern zu Beginn wurde innerhalb kürzester Zeit eine Gruppe von 25.
Aktuell treffen sich regelmäßig über 70 Menschen im Alter von 12 bis 84 Jahren aus der Metropolregion, um sich gemeinsam der Musik zu widmen. Sie überwinden geographische Grenzen, kommen aus Hamburg und verschiedenen Orten aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Es gibt einen Chor, eine Big Band und ein Orchester, außerdem eine KlezFolk-Band und Saxophonie, ein Jazzquartett und Bläsertrio. Die Ensembles geben regelmäßig Konzerte an wechselnden Orten.
Der Musik-Kreis e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Die Arbeit im Verein geschieht ausschließlich ehrenamtlich. Es gibt für die Musiker keine Gagen und die Einnahmen durch Auftritte oder Spenden fließen direkt in den Verein.

Politische Memoriale e.V. / FöV Grenzdokumen­tations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V.

Grenzgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Zwei Vereine lassen uns zu Recht nicht vergessen.

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Politische Memoriale e.V. / FöV Grenzdokumen­tations-Stätte Lübeck-Schlutup e.V.

Verein oder Stiftung
Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern

Das GRENZHUS in Schlagsdorf gehört zum Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern und ist der Stadt Ratzeburg in Schleswig-Holstein benachbart. Das GRENZHUS erinnert an die Zeit, als Deutschland noch in Ost und West geteilt war. Mit dem 1. Januar 2013 hat der Verein Politische Memoriale e. V. die Trägerschaft für den Betrieb vom GRENZHUS übernommen. Außerdem arbeitet das GRENZHUS als nördliches Informationszentrum im Biosphärenband Elbe-Schaalsee. Mit der am 3. August 2018 eröffneten neuen Dauerausstellung und vielen pädagogischen Angeboten stärkt die Einrichtung ihr Profil als Lernort zur deutschen Teilung.
Die Grenzdokumentations-Stätte Lübeck-Schlutup erinnert in dem authentischen Zoll/BGS Gebäude an die innerdeutsche Grenze direkt vor den Toren der Hansestadt. Der ehrenamtlich arbeitende Förderverein zeigt die Grenzgeschichte in einer umfangreichen Ausstellung und spricht damit alle Altersgruppen an. Zum 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution lädt der Verein vom 08.11. bis 10.11.2019 zu einer Feier direkt an der Grenze ein. Beide Vereine erinnern so an eine dramatische Phase der deutschen Geschichte. Die Gründe für die Spaltung Deutschlands, das DDR-Grenzregime und die Folgen dürfen nie in Vergessenheit geraten.

Schleswig-Holstein Musik Festival

Musik verbindet. 2018 brachte sie über 173.000 Menschen zusammen. Große Namen, große Bühnen und ganz große Musik in der Metropolregion!

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Schleswig-Holstein Musik Festival

Verein oder Stiftung
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Bereits 1985 entwickelte der Pianist und Dirigent Justus Frantz gemeinsam mit Helmut Schmidt und Uwe Barschel die Idee eines länderübergreifenden Festivals in SH, um mehr kulturelles Leben in das ländliche Bundesland zu bringen. Innerhalb kurzer Zeit konnten für die Idee prominente Unterstützer wie Leonard Bernstein gewonnen werden.
Das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) ist heute eines der größten klassischen Musikfestivals Europas, so waren es 2018 173.000 Besucher. Es findet seit 1986 jährlich in den Sommermonaten an vielen verschiedenen Spielorten in Schleswig-Holstein sowie im angrenzenden Niedersachsen und in Hamburg statt. Eine Besonderheit dieses Festivals ist, dass neben den großen Konzerthäusern auch ungewöhnliche Spielstätten wie z.B. Scheunen, Kirchen, Schlossparkanlagen, Schiffe und Werftgebäude bespielt werden.
Zusammen mit Justus Frantz und anderen gründete Matthias von Hülsen im Jahr 1990 als Erweiterung der ursprünglichen Idee die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Gründungskonzert fand im gleichen Jahr im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin statt. Der Förderverein SHMF e.V. zählt über 7.000 Mitglieder, die jedes Jahr einen wesentlichen Teil zur erfolgreichen Gestaltung des Festivals beitragen.

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Bracenet - Save the seas. Wear a net

Aus dem Meer ans Handgelenk: Bracenet fertigt aus Geisternetzen, die sie aus den Ozeanen bergen, nachhaltige Armbänder: Bracenets.

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Bracenet - Save the seas. Wear a net

Unternehmen
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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2015 haben die Initiatoren von Bracenet an der Küste Afrikas nicht nur das schöne Meer, sondern auch herumtreibende Netze entdeckt: eine der größten Bedrohungen für marines Leben. Allein das „Pacific Garbage Patch“, der große Müllstrudel im Nordpazifik, ist 4,5 mal so groß wie Deutschland – und Geisternetze machen dort 46 % des Plastikmülls aus. Um darauf aufmerksam zu machen, erschafft man nun aus diesen Geisternetzen Neues, übernimmt Verantwortung und leistet mit Bracenet einen Beitrag zum Meeresschutz. Das Bracenet ist mehr als nur ein Armband, es ist ein persönliches und einzigartiges Statement für den Meeresschutz. Jedes Bracenet mehr bedeutet ein Stück Geisternetz weniger. Gemeinsam mit den Organisationen Healthy Seas und Ghost Fishing befreit Bracenet die Ozeane von verlorengegangenen oder absichtlich versenkten Fischernetzen. Anschließend werden die Netze vom Partner Nofir gereinigt und aufbereitet. Die Netze werden dann in Handarbeit, u.a. gemeinsam mit 3 Behindertenwerkstätten in Hamburg und Neumünster, weiterverarbeitet und versandfertig gemacht. Jedes gefertigte Bracenet ist ein Unikat aufgrund unterschiedlicher Netzstrukturen, Farben und Größen. Pro Bracenet werden 10% an Healthy Seas gespendet, um weitere Bergungsfahrten weltweit zu ermöglichen.

HSV Fußball AG

Als im Norden verankerter und gleichermaßen weltoffener Club ist der Hamburger SV ein wahrhaftiger Metropolitaner.

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HSV Fußball AG

Unternehmen
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Die HSV Fußball AG ist wie kaum eine andere Aktiengesellschaft in der Metropolregion Hamburg verankert. Als Club und als Unternehmen übernimmt die HSV Fußball AG eine aktive Rolle in der Gesellschaft und tritt als Botschafter der Metropolregion auf, in der über 800 von 1 105 offiziellen HSV-Fanclubs * und mehr als 68 000 von insgesamt 87 000 Mitgliedern des Hamburger Sport-Verein e. V. beheimatet sind.
Ein Fokus der HSV Fußball AG liegt auf der Nachwuchsförderung - auf und neben dem Platz. Mit der HSV-Stiftung "Der Hamburger Weg" fördert die HSV Fußball AG Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Metropolregion Hamburg in den Bereichen Bildung, Soziales und Sport.
Zusätzlich zum Volksparkstadion und dem benachbarten Nachwuchsleistungszentrum in der Alexander-Otto-Akademie auf dem HSV-Campus zählt die Paul-Hauenschild-Sportanlage in Norderstedt zu den Standorten in der Metropolregion Hamburg. Mit den Camps der HSV-Fußballschule ist die HSV Fußball AG zudem in der gesamten Metropolregion und darüber hinaus vertreten.
Die HSV Fußball AG zeigt damit neben einer geschäftlichen Ausdehnung über die Hansestadt auch in ihrem gesellschaftlichen Engagement ihren Charakter als würdiger Metropolitaner.
*Hamburg: 230; Schleswig-Holstein: 273; Niedersachsen: 292; Mecklenburg-Vorpommern: 13 | Stand: Mai 2019

Klinkerwerk Rusch

Mit traditioneller Brennkunst und den Naturelementen, erhält dieses Unternehmen den charakteristischen Backstein der Region.

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Klinkerwerk Rusch

Unternehmen
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Infolge des "Großen Brandes" 1842 in Hamburg, bei dem ca. 20% des Gebäudebestandes vernichtet wurden, entstand ein großer Bedarf an Baumaterial. Aufgrund der schlechten Erfahrung mit Holz, waren die nicht brennbaren Ziegelsteine ein begehrter Baustoff. Diese stammten u.a. vom Klinkerwerk Rusch in Niedersachsen, das die Ziegel bis heute in einem traditionellen Ringofen brennt. Bei einer Temperatur von bis zu 1.200 Grad werden die berühmten Steine gefertigt. Die extreme Hitze ist für das Farbspektrum der Ziegelsteine entscheidend. Jeder Klinkerstein erhält so seinen individuellen Charakter.
Die Ziegel stammen aus der Metropolregion und haben ihr als Baustoff gleichzeitig ein Gesicht gegeben. Bis heute werden die roten Ziegel an der Unterelbe wie im 19. Jahrhundert gebrannt. Das Angebot hat sich über die Jahre in drei wesentliche Richtungen entwickelt. So gibt es Ziegel und Klinker, die für Hausfassaden genutzt werden, Pflastersteine und Formsteine. Letztere werden für Restaurierungen und andere Bauvorhaben von Hand in jede nur erdenkliche Form gebracht. Das nominierte Unternehmen, welches bereits in der vierten Generation geführt wird, erhält also bewusst ein großes Stück Bautradition - aus der Region, für die Region.

Regionalwert AG

Mit der Regionalwert AG Hamburg sorgen Bürger*innen für eine enkeltaugliche regionale Landwirtschaft – vom Acker bis zum Teller.

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Regionalwert AG

Unternehmen
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Die Regionalwert AG Hamburg ist eine Bürger-Aktiengesellschaft für die Metropolregion Hamburg, Schleswig-Holstein und das westliche Mecklenburg. Sie wurde 2014 gegründet. Mittlerweile setzen sich 850 Aktionärinnen und Aktionäre für eine starke, bäuerliche ökologische Landwirtschaft und für gute, regionale Lebensmittel ein. Über 35 Betriebe sind bereits Mitglied des Regionalwert-Verbunds. Mehrere davon hat die Regionalwert AG Hamburg mit Eigenkapital unterstützt. Die Betriebe treffen sich mehrmals im Jahr und arbeiten auf Augenhöhe zusammen: Wer kann was für wen anbauen, verarbeiten oder vermarkten? Welcher Betrieb hat Übermengen oder Abfallprodukte, die ein anderer nutzen kann? So konnte zum Beispiel die Futterknappheit aufgrund des trockenen Sommers 2018 überbrückt werden. Und im Hamburger Oberhafenquartier entstand mit finanzieller Unterstützung der Regionalwert AG Hamburg die „Hobenköök“ (plattdeutsch für Hafenküche). Dort gibt es Lebensmittel von vielen Partnerbetrieben zu kaufen – oder direkt auf den Teller. Das große Resonanz von Bürgerinnen, Bürgern und Medien zeigt: Hier entwickelt sich etwas zum Guten!

Wildpark Eekholt

Auf Kurs: Engagement für die Metropolregion, Begeisterung für die Natur und Bildung für eine nachhaltige Zukunft. Ideenreich und aktiv.

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Wildpark Eekholt

Unternehmen
Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
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Seit rund 50 Jahren engagiert sich der Wildpark Eekholt für die Vermittlung von Naturerlebnissen und Naturerfahrungen, um so Kinder, Jugendliche und Erwachsene nachhaltig für die Schönheit und Vielfalt der Natur zu begeistern. Der 67 ha große naturnahe Park liegt knapp 45 Autominuten vom Zentrum der Hansestadt Hamburg entfernt im Norden der Metropolregion und beherbergt rund 700 Tiere. Direkte Tierbegegnungen erfreuen die Besucher. Fast alle der rund 100 Arten sind freilebend in den Naturräumen Norddeutschlands zu finden.
Intensive, vielfältige Vernetzung und inhaltlicher Austausch findet mit einer Vielzahl von Organisationen, Vereinen und Institutionen der Metropolregion statt.
Die ein- oder mehrtägigen Bildungsangebote erreichen vorrangig die Schulen und Kitas Schleswig-Holsteins, der Hansestadt Hamburg mit seinem Umland sowie das nördliche Niedersachsen, das westliche Mecklenburg-Vorpommern und das südliche Dänemark. Die Inhalte sind ganzjährig auch im Rahmen interaktiver Ausstellungen und zahlreicher Sonderveranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen erlebbar.
Der privat geführte Wildpark Eekholt ist eine zoologische Einrichtung, die die Aufgaben Erholung, Naturschutz, Forschung und Bildung vorbildlich erfüllt.

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